S. V. Kirubaharan


Lügen lösen keine Probeme

Von S. V. Kirubaharan am 8. September im Sri Lanka Guardian

„Was hinter uns liegt und was vor uns liegt sind winzige Dinge im Vergleich zu dem, was in uns liegt.“

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Poet 1803-1882

Für einige ist Sri Lanka zur Normalität zurückgekehrt und es gibt kein Problem. Für einige hat Sri Lanka den Terrorismus zwar ausgerottet, aber eine Menge zu verbergen. Was aber ist Tatsache, was Realität in Sri Lanka?

Als menschliche Wesen gibt es so viel Leid resultierend aus den Händen der Grobheit, des Größenwahns, der verbreiteten Lügen und Täuschung. Diejenigen, die über die westliche Interesse sprechen, das Bild von Sri Lanka zu beschmutzen, sollten auch erkennen, wer diese westlichen Nachbarn, aber auch Nordkorea, Israel, Iran und andere dazu brachte, sich an der Auszulöschung des Terrorismus in Sri Lanka eingeladen hat.

Hat der Begriff „Terrorismus“ überhaupt eine sinnvolle Definition heutzutage? Lassen Sie uns überlegen, was in Libyen, Syrien und einigen anderen Ländern geschieht.

Eine Regierung, die fast 42 Jahre einen Mitgliedstaat bei den Vereinten Nationen repräsentierte, wurde ganz plötzlich zum „Gaddafi-Regime“ und ein paar hundert bewaffnete Leute, die sich die Rebellen / anti-Gaddafi Kräfte nennen, werden mit Waffen aus westlichen Ländern unterstürzt, die sie gegen einem souveränen Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen einsetzen. Hat die sich Weltordnung verändert oder hat sich die Rentabilität einen bequemeren Platz in der heutigen Welt gesucht und gefunden?

Ob man es mag oder nicht, Ceylon / Sri Lanka ist in Aufruhr, nicht nur die letzten 30 Jahre lang, wie manche unsere Politiker behaupten, sondern schon seit der Unabhängigkeit im Jahr 1948. Die Regierung ist nicht bereit, diese anzuerkennen. Die ehemalige Präsidentin von Sri Lanka, Chandrika Kumaratunga, hat es akzeptiert, aber nur, nachdem sie erfolgreich ihre zweijährige Amtszeit als Präsident von Sri Lanka beendet hatte. Sie sagte in ihrer Rede vom 24. Juli 2011 dass „mehrere Runden von physischen Angriffen auf die tamilische Zivilbevölkerung in den Jahren 1958/1977/1978/1980 (das Abfackeln der Jaffna-Bibliothek und ziviler Wohnhäuser von Tamilen), was seinen Höhepunkt im schrecklichen Schwarzen Juli 1983 erreichte, zwang sogar die friedliebensten tamilischen Zivilisten dazu zu glauben, sie könnten keine Gerechtigkeit und keine gleichen Rechte von deinem singhalesisch dominierten Staat bekommen.“

„Nach der Unabhängigkeit (1948), hätten wir ernsthaft in Betracht ziehen müssen eine Politik der Einbeziehung der jeweils anderen Gemeinden, wollten wir erfolgreich unser Projekt ‚Aufbau der Nation‘ vorantreiben, das friedliche hätte sein sollen und damit Fortschritt im Hinblick auf Wohlstand für alle erreichen hätte sollen. Wir hätten den Reichtum unserer Vielfalt feiern und darauf aufbauen sollen, dass unsere Einheit in der Vielfalt liegt. Doch, was haben wir stattdessen getan?“

„Wir haben ein schreckliche, geteilten Nation errichtet, eine, die im Krieg miteinander steht – die Tamilen und Singhalesen stehen gegeneinander, die Tamilen und die Muslime gleichermaßen und dann auch noch der Staat gegen die Tamilen; und jetzt ist der Staat gegen jeden, der sich ihm entgegenstellt, selbst wenn dies in demokratischer Manier geschieht, unabhängig von ihrer ethnischen Gemeinschaft.“

„Lasst uns die Demut haben zuzugeben, dass wir in Sri Lanka als Nation gescheitert sind. Schauen wir der Wahrheit ins Gesicht und lasst uns die Ehrlichkeit und den Mut haben, unsere Fehler zu akzeptieren und lasst uns die Großzügigkeit haben, um sinnvolle Veranderungen vorzunehmen. Diese Fortsetzung der totalen Ablehnung von bewiesenen Fakten und der Missbrauch unserer ehrlichen Kritiker werden die Probleme für niemanden lösen. Unsere Führer müssen die Führung in die Hand nehmen in der edlen Aufgabe der Versöhnung und des Wiederaufbaus. “

Besser spät als nie. Zumindestens eine ehemalige Präsidentin hat die Realität erkannt.

Die US-amerikanische Sängerin und Songwriterin, Judith Marjorie sagte einmal: „Leid ist der Preis dafür, am Leben zu sein …“ Wieviele gibt es in der Regierung, die von den Leiden der anderen wissen und das auch verstehen?

Wer täuscht hier eigentlich wen?

Die srilankische Regierung nennt den Bericht des UN-Gremiums über Sri Lanka den „Darusman Bericht“

Mitglieder der Zivilgesellschaft bezeichen den Gegen-Bericht (Humanitäre Operation – Sachliche Analyse, Juli 2006 – Mai 2009) produziert und veröffentlicht durch den Minister für Auswärtige Angelegenheiten Prof. G.L. Peiris und Verteidigungsstaatssekretär Gotabaya Rajapaksa als „Gotabaya-Peiris Report“. Dies schließt die Bezugnahme auf das beigefügten Video und die Reden bei der Veröffentlichung mit ein.

Was für ein erstaunlicher Vergleich und welch‘ absurder Wettbewerb! Macht diese Menge an Ressourcen, an Personal und Zeit, die für dieser „Gotabaya-Peiris Bericht“ verschwendet wurden, irgendeinen Sinn für ein Entwicklungsland bze. ein armes Land, das wegen Kriegsverbrechen angeklagt wird?

Was ist die Definition von „humanitär“? Das ist einfach: „Sorge tragen oder zu helfen, das Wohlergehen und das Glück der Menschen zu verbessern“. Erstens sollten die Ziele einer humanitären Operationen unter humanitären Grundsätzen angeführt werden, also um Leben zu retten, Leiden zu lindern und die Menschenwürde zu respektieren während und im Gefolge von durch Menschen verursachte Krisen und Naturkatastrophen.

Zweitens sollten humanitäre Aktion von Unparteilichkeit lgeleitet sein, ohne Diskriminierung von den betroffenen Bevölkerungsgruppen. Neutralität spielt eine entscheidende Rolle und humanitäre Maßnahmen dürfen nicht zugunsten einer Seite in einem bewaffneten Konflikt angewandt werden – sonst sind sie keine mehr. Humanitäre Ziele müssen aus dem politischen, wirtschaftlichen, militärischen oder sonstigen Zielen, die ein Akteur im Hinblick auf die Bereiche, in denen humanitäre Aktion umgesetzt wird, genommen werden und absolut unabhängig davon sein.

Kurz, humanitäre Operationen müssen die Umsetzung der Menschenrechte respektieren und fördern, die Rechte von Flüchtlingen sowie das humanitäre Völkerrecht achten.

Diejenigen, die diese fundamentalen Prinzipien nicht verstehen, seien entschuldigt; doch seien wir auch ehrlich zu uns selbst: geschah das, was in Sri Lanka zwischen Juli 2006 bis Mai 2009 passierte, auf den Grundlage dieser Prinzipien?

Sachliche Analyse

Was ist die Definition von „sachlich“? Nachprüfbare Fakten, die vernünftigerweise davon ausgegehen, dass sie zu einer Untersuchung, dem Verständnis und der Lösung eines Problems beitragen können.

Diese „Gotabaya-Peiris-Bericht“ besteht darauf, diese Worte im Titel zu tragen, ‚Factual Analysis‘ also ‚faktisch-sachliche Analyse‘, aber es hat nichts ‚faktisches‘ zum sogenannten „Darusman-Bericht“ noch zum Video von Channel 4 beizutragen.

Der „Gotabaya-Peiris-Bericht“ ist die nichts als handelsübliches Propaganda-Material, das sich nur mit den Verbrechen der Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE) beshcäftigt, alles nur zu gut bekannt aus der Vergangenheit, und nicht nur der Regierung von Sri Lanka, sondern auch anderen internationalen Organisationen wie Amnesty International, International Crisis Group, Human Rights Watch und anderen Organisationen geläufig.

Die systematische Dokumentation über diese Verbrechen der LTTE hat bereits als mächtiges Material für die Lobbyarbeitder Regierung von Sri Lanka und verschiedenen anderen internationalen Organisationen hergehalten. Dies hat auch dazugeführt, dass die LTTE mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft ausgelöscht werden konnte.

Deshalb ist der „Gotabaya-Peiris-Bericht“ absolut nichts Besonderes oder etwas Neues, anderes, als das, in der Vergangenheit die internationale Gemeinschaft erreichte – lange vor Mai 2009.

Geisel Status

Zweifellos waren die Reden von Gotabaya und Prof. Peiris, zusammen mit dem sogenannten Zeugenaussagen gut gemacht und vor allem gut produziert. Aber wie kann man diese Zeugen als unabhängig akzeptiert, wenn ihr Status der von Geiseln des Staates ist?

Die gemeine Definition des Begriffs „Geisel“ ist die einer Person, die in Gefangenschaft ist und sich unfreiwillig durch einen Feind kontrollierten sieht – bis bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Unter diesen Konditionen, dass die Geiseln zu Gunsten ihrer Entführer aussagen, ist sehr offensichtlich, dass dies unter Zwang gesagt wurde.

Man könnte viel darüber sagen und kommentieren, was durch Gotabaya und Prof. Peiris in ihren Reden sagten. Wir wollen uns jedoch auf eineige wenige Punkte beschränken. Wir sollten auch beachten, dass diese beiden Reden nur vor ausgewählten Eingeladenen geliefert wurden und es gab keine Fragestunde danach gab.

Prof. Peiris widerspricht der eigener Aussage noch am selben Tag, am selben Ort, in der gleichen Rede: „… und die Parteien, die nicht mit der Regierung waren, gewann die meisten Stimmen bei den Wahlen im Norden.“

Innerhalb der nächsten Minuten wird er den folgenden sagte, „mit jeder Wahl, steigt die Kraft Seiner Exzellenz, des Präsidenten und seiner Regierung sprunghaft, ist es ein wiederkehrendes Muster deren jüngstes Beispiel die Kommunalwahlen sind, die abgehalten wurden in verschiedenen Teilen des Landes, einschließlich der Nördlichen Provinz. “

Diese Aussagen selbst sind ausreichend für die internationale Gemeinschaft berechtigt Zweifel an Prof. Peiris zu hegen.

P.P. weiter: „Sie erhielten Zeugnis von Menschen nach ihrer eigenen Wahl. Die Leute, die dieses Zeugnis gaben, baten um absolute Vertraulichkeit.“ 

Schön und gut. Was aber ist mit den Zeugnissen, die im „Gotabaya-Peiris-Bericht“ abgegeben wurden? Nur diejenigen, die Geiseln und spezisfisch Tamilen sind machten Aussagen. Warum?

P.P.: „… Es ist nicht nötig, jedermann beim Wort zu nehmen. Die Ergebnisse sprechen für sich.“

Wenn dies wirklich so ist, dann ist es eine Verschwendung von Zeit, überhaupt einen solchen Bericht zu erstellen.

P.P.: „…Was ist mit den historischen Kontext?

Wunderbar! Dies ist der Grund, warum ich einige Absätze aus der Rede der ehemaligen Präsidentin Chandrika vor der internationale Gemeinschaft zitierte, über den historischen Kontext hinaus zu lernen

P.P.: „…Warum ist es, dass alles von dem, was uns ins Gesicht starrt, unter den Teppich gekehrt worden ist und es diese ausschließliche Beschäftigung damit zu geben scheint, was angeblich in den letzten zehn Tagen eines 30 Jahre Konflikt stattgefunden haben soll?“ Und… „Wer, der recht bei Sinnen ist,würde nicht glauben, dass dies nicht eine hinterhältige Agenda ist? Ist das ein echter Kampf, der sich auf Menschenrechte konzentrierte oder es ist etwas völlig anderes, nämlich eine unerbittliche politischen Agenda?“

Diese Fragen sind genau dieselben, die sich die Zivilgesellschaft in den letzten Jahrzehnten in Bezug auf Sri Lanka gestellt hat. Es ist die srilankische Regierung selbst, die einen hinterhältige Agenda hat und nachhaltig betreibt.

Prof. Peiris versuchte, Richter Richard Goldstones Bericht zum Vergleich ziehen und unterstellen, dass es es eine politische Agenda gebe. Ich nutze diese Gelegenheit, um die gleiche Frage zu stellen. Was ist die eigentliche Idee hinter diesem „Gotabaya-Peiris-Bericht“?

Es gab viele solcher Versäumnisse in Prof Peiris Rede, und wenn man dem Publikum Zeit und Gelegenheit gegeben hätte, Fragen zu stellen, wären diese Fragen sicherlich angesprochen worden.

An einem bestimmten Pukt seiner Rede verlangte Prof. Peiris bezüglich des Channel 4-Videos zu wissen: „Was ist die Summe und die Substanz, dieser Aufnahmen?“ Auch hier erheben ich genau an der gleichen Stelle dieselbe Frage über den „Gotabaya-Peiris-Bericht“. Nicht nur diejenigen, die Zeugnis dafür gegeben haben, sondern das ganze Bevölkerung im Nordens und Osten werden als Geiseln gehalten. Man kann als hier nur feststellen, dass ihre Aussagen null und nichtig sind.

Lassen Sie ein paar Fragen und Zweifel an den „Gotabaya-Peiris-Bericht“ bei den beiden Namensgebern anbringen:

1. Ist irgend jemand derer, die Aussagen in ihrem Bericht machen eine unabhängigen Person oder leben sie ein unabhängiges Leben in Sri Lanka?

2. Leugnen Sie, dass diejenigen, die aussagen, Geiseln Ihrer Regierung sind? Falls ja, was würde mit ihnen geschehen, wenn sie etwas gegen Ihre Regierung gesagt hätten?

3. Viel Aufhebens wurde gemacht um die Aussagen von drei unschuldigen Ärzten im „Gotabaya-Peiris-Bericht“. Ihre Zeugnisse sind eine Frage des eigenen Überlebens. Dies gilt auch für die Zeugnisse der anderen. Gotabaya Rajapaksa selbst hat zugegeben, dass es viele Tamilen oder LTTE-Kader in Indonesien, Christmas Island, Australien und Kanada gebe. Kann und darf irgendeiner dieser Leute, der das Land nach Mai 2009 verlassen haben, Aussagen zu ihrem Konter-Bericht machen?

4. Sie verwenden Ex-Parlamentarier S. Kanagaratnam als eine Ihrer Zeugen. Schön und gut. Es ist sehr wohl bekannt, dass Kanagaratnams Sohn sich in Ihrem Gewahrsam befinden, und Sie erpressen ihn, alles zu Ihren Gunsten auszusagen!

5. Nachdem man Thamilselvans Frau und die Frau von Soosai in dem Video sehen konnte, können die Menschen glauben, dass sie am Leben sind. Doch wieder einmal sind ihre Aussagen eine Frage des eigenen Überlebens.

6. Sie beide sprechen über Ex-Kombattanten, die sich ergeben haben, dann rehabilitiert und wieder freigelassen wurden. Wo ist die Liste der 11.000 Menschen, die Ssich ihrer Armee ergeben hatten? Warum sind Sie so zögerlich dabei, diese Listen zu veröffentlichen?

Wenn Sie Frau Thamilselvan und Frau Soosai dazu kriegen, als zeugen aufzutreten, warum nicht auch andere? Es gab wichtige Persönlichkeiten aus der LTTE – Yogi, Baby Subramanian, V. Balakumar, Lawrence Thilagar, Puthuvai Ratnathurai und viele andere, die sich auch ergeben hatten. Wo sind diese Menschen jetzt? Wenn Sie sicherstellen könnten, dass diese Leute sprechen, wäre das eine echte Leistung und Sie würden auch beweisen, dass es für Sie nichts zu verbergen haben.

Last not least, Sie beide beschuldigen die „Diaspora“ das Image Sri Lankas zu beschmutzen. Zwei meiner nicht-tamilischen Freunde waren wütend über diese Aussage. Sie sagen, dass Sie ganz schlau die Menschen unterscheiden als Singhalesen, Tamilen, Moslems, Bürger und Malaien – intern! Aber wenn es um die Frage der Diaspora geht, schmeißen Sie sie alle in einen Topf. Sie verstehen das nicht, und fragen sich, ob es nicht irgendwelche versteckten Gründe dafür gibt.

Wie auch immer, ich danke Ihnen sehr mindestens dieses eine Bild, dass nämlich alle in der Diaspora gegen Ihre Regierung sind. Aber differenzieren Sie nicht beispielsweise diejenigen, die gegen Channel 4 in London demonstrierten? Wollen Sie sagen, dass dies die pro-Regierungs-Diaspora ist?

Egal. Jede unvoreingenommen denkende Person, die die den „UN-Panel-Bericht“ und den „Gotabaya-Peiris-Bericht“ nebeneinander sieht, zieht den Schluss, dass es eine Menge von Widersprüchen gibt, über das, was passierte in den letzten Jahren, Monaten und Tagen des Krieges in Sri Lanka.

Dies ist der Grund dafür, warum jeder, der für Wahrheit, Gerechtigkeit, Frieden und Menschenrechte ist, eine unabhängige internationale Untersuchungskommission befürworten muss, die den Weg für Sri Lanka ebnet, seine Ehrlichkeit und Würde zu beweisen.

Die Verweigerung der Gelegenheit für eine solche Untersuchung und das bloße Herstellung von Propagandamaterial stattdessen, wird dafür sorgen, dass selbst unvoreingenommene Personen zu der festen Überzeugung gelangen werden, dass Sri Lanka eine Menge zu verbergen hat.

„Wir lügen, wenn wir Angst haben… Angst davor, was wir nicht wissen. Angst davor, was andere über uns denken. Angst davor, was man über uns herausfinden wird. Aber jedes Mal, wenn wir lügen, wird das Ding, das wir fürchten, stärker wachsen.“

Robert Paul „Tad“ Williams, US-amerikanischer Autor von mehreren Fantasy-und Science-Fiction-Romane.

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