10 Jahre danach: Tsunami-Spenden

 und wie sie versickerten

Von der LTTEwatch-Redaktion vom 8. November 2014

Malans – Rund 300 Millionen Franken hatten Schweizerinnen und Schweizer nach dem verheerenden Tsunami im Jahr 2004 gespendet. Vieles davon floss in den Wiederaufbau der betroffenen Regionen.

Mit Geldern der „Glückskette“ und im Auftrag von Helvetas hat auch die St. Galler Firma Skat eine Siedlung neu erstellt; zuständiger Architekt war damals der Malanser Daniel Schwitter. Der besuchte nun mit einem Fernsehteam und zwei Autoren „seine“ Siedlung, knapp zehn Jahre nach dem Tsunami, der am Morgen des 26. Dezember 2004 auch Sri Lanka mit verheerender Wucht traf und Abertausende Menschen dort tötete.

An vielen Projekten wächst Kritik

Schwitters Siedlung gilt heute als gelungenes Beispiel für den Wiederaufbau einer vom Tsunami zerstörten Siedlung. Dass sich das leider nicht über alle Projekte sagen lässt, belegen die Schweizer Filmer Gabriela Neuhaus und Angelo Scudeletti.

Am 27. November um 20 Uhr strahlt das Schweizer Fernsehen ihren Dokumentarfilm über den Wiederaufbau in Sri Lanka aus – an Kritik fehlt es dabei nicht. (suedostschweiz.ch, Foto: GabrielaNeuhaus/Angelo Scudeletti)

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