Rs. 851.200.000.000: unermüdlich macht Rajapaksa Schulden

Von der LTTEwatch-Redaktion vom 18. Juni 2013

Colombo – Bei diesem Finanzminister hat Sri Lanka auf lange Zeit nichts mehr zu Lachen. Die Darlehen von Banken der kleptokratischen Regierung von Mahinda Rajapaksa haben sich auf dramatische Rs. 851.200.000.000 Mrd. erhöht. Die Regierung hat allein im Monat April Rs. 76.800.000.000 Mrd. von Banken geliehen.

Statistiken der Regierung haben auch gezeigt, dass staatliche Unternehmen noch einmal Rs. 9,1 Milliarden von den Banken allein im April dieses Jahres geliehen haben.

Interessanterweise sind gleichzeitig Darlehen des privaten Sektors stark rückläufig, während die Staatsverschuldung dramatische Ausmaße annimmt.

Die Statistiken der Zentralbank zeigen, dass die Bankverbindlichkeiten der Privatwirtschaft sich auf Rs 7,6 Milliarden im April dieses Jahres beliefen. Es ist der private Sektor, der eine wichtige Rolle bei der Produktion des Landes spielt und die Offenbarung durch die Statistiken der Regierung zeigen, dass sich die wirtschaftliche Produktion des Landes dabei ist, zusammen zu brechen.

Rajapaksas nehmen nun auch Geld von Soldaten

Die Mahinda Rajapaksa Regierung, die Gelder von Menschen in jeder nur möglichen Weise erpresst, um zu versuchen, die immer größer werdenden Löcher im Haushalt zu stopfen, und dies insbesondere durch Steuernbelastungen tut, (die ab sofort sogar Straßen-Bettler abführen müssen), hat sich – klammheimlich – ein Versicherungssystem ausgedacht und eingeführt, um an Gelder von Personal der Streitkräften zu kommen.

Das fast unbemerkt eingeführtes Versicherungssystem, zieht jedem Soldaten Rs. 500 pro Monat vom Sold ab. Automatisch, ohne explizite Zustimmung der einzelnen Soldaten.

Eine Summe von Rs. 1000 wird jedem Soldaten als erste Tranche abgezogen, danach sind es dann Rs. 500 monatlich. Die monatlichen Raten sind bis zur Pensionierung fällig.

Interessant (für die Rajapaksas) dabei ist, dass kein Geld am Ende der Laufzeit der Versicherung zur Verfügung gestellt wird. Und die Rentenzahlung, Höhe bislang ungewiss, ist nur dann fällig, wenn der Ex-Soldat auch nach seiner Pensionierung weiterhin den Beitrag zahlt… Nicht mehr in monatlichen Raten, sondern auf einmal, jeden Januar. Soviel steht fest: Auf dem freien Markt hätte so eine „Versicherung“ keinerlei Chancen.

Laut Klauseln in dem oktroyierten Versicherungsvertrag, werden keinerlei Mittel für Operation oder schweren Krankheiten zur Verfügung gestellt;  die Versicherung ist auch nicht anwendbar, wenn „eine militärische Person“ Behandlung in einem Krankenhaus der Armee erhält.

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