UNP: Bestimmte Gesetzeshüter an Auftrags-Morden beteiligt

Übersetzt von der LTTEwatch-Redaktion aus The Island vom 7. Juni 2013

Von Zacki Jabbar

Colombo – Bestimmte Strafverfolgungsbehörden sind in Auftragsmorde verwickelt, behauptete die UNP gestern.

Der Rechtsstaat sei auf gefährliche Werte degeneriert und Auftragsmorde seien ein Geschäft  für einige Beamte geworden, so der Generalsekretär der UNP,  Tissa Attanayake gestern in Colombo.

Die Welle von Verbrechen, habe ein bisher nie gekanntes Ausmaß erreicht mit einem raschen Anstieg der Vergewaltigungen und der Raubüberfälle, die immer öfter mit getöteten Menschen enden.

Es sei, so Attanayake, dringend notwendig, die öffentlichen Institutionen wiede zu Entpolitisierung und der einzige Weg dorthin wäre, alle unabhängigen Kommissionen wieder herzustellen, einschließlich derer, die die Polizei und den öffentlichen Dienst regeln, wenn dieser gefährlichen und ungesunden Trend gestoppt werden sollte, sagte der UNP-Abgeordnete.

Attanayake stellte fest, dass durch die ständige politische Einflussnahme einige bei der Polizei ungeschoren wegkommen, selbst nach der Begehung der abscheulichsten Verbrechen.

Der Krieg gegen die LTTE sei längst vorbei, und es könne somit keine Ausreden mehr geben dafür, Recht und Ordnung herzustellen, sagte Attanayake.

Attanayake bemerkte, dass die Vertreter des Regimes wohl kein Interesse an der öffentlichen Sicherheit und dem Wohlbefinden des Einzelnen habe, solange sie selbst ein bequemes Leben führten.

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