Das Geld spricht wieder – Amnesty International und andere NGOs entlarvt

Es gibt berechtigte Zweifel an der Neutralität einiger Menschenrechts-Organisationen

Übersetzt von der LTTEwatch-Redaktion vom 10. März 2011

Ein Kommentar von Malin Abeyatunge

Melbourne – Es gab Hunderte von Artikeln, die in srilankischen Zeitungen und auf verschiedenen Webseiten im Laufe der Jahre veröffentlicht wurden und in denen behauptet wurde, dass Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch, International Crisis Group terroristische Organisation LTTE unterstützt hätten – und dass es dabei um viel Geld geht.

Ich selbst hatte meinen Beitrag über srilankische Zeitungen und verschiedene patriotische Webseiten geleistet, indem ich diese Menschenrechts-Organisationen kritisiert habe, weil sie Informationen und Fakten verzerrten, um Sri Lanka zu unterminieren und die terroristische Organisation der LTTE unterstützen. Es war für die Mehrheit der Srilanker ein offenes Geheimnis (obwohl die gegenwärtige und die folgenden Regierungen sehr naiv waren und sie ignorierten), dass sie die LTTE unterstützt und das Bild von Sri Lanka während und nach des Krieges befleckt haben.

Als diese Menschenrechts-Organisationen einschließlich Amnesty International (AI) dem Vernehmen nach von Dollar für die LTTE sprachen, da haben sie es nie gewagt, die Behauptungen abzuleugnen, weil sie schuldig waren. Jetzt ist dies global ein offenes Geheimnis geworden und vor kurzem erfolgte Enthüllungen besagen, dass den Chefs von Amnesty International riesige Geldsummen bezahlt wurden.

So berichtet die bristische Presse: Es ist kein Wunder, dass diese Menschenrechtler die LTTE beschwichtigten und die Anstrengungen der srilankanischen Regierungen, den tamilischen Terrorismus zu beenden, unterminierten, denn sie mussten etwas leisten für das Honorar und die Ermunterungen, die sie bekamen, um die westliche Agenda vorwärts zu bringen und d.h. kleine Nationen wie Sri Lanka zu destabilisieren.

„Die Generalsekretärin von Amnesty International mit dem Hauptquartier in London, Irene Khan und ihre Vision, Kate Gilmore, bekamen erstaunliche 533.000 bzw. 325.244 Pfund als Entschädigung, nachdem sie ihre Jobs beendet hatten.“

Obwohl diese Bezahlungen gemacht wurden, um die Konfliktgebiete zu beobachten, war ihr Hauptziel der srilankische terroristische Konflikt. Die Menschenrechts-Organisationen nannten ihn einen ethnischen Konflikt, um ihn in ein besseres Licht zu rücken.

Die LTTE hat diesen Menschenrechts-Organisationen – einschließlich Amnesty International – Geld gespendet, damit sie für die LTTE sprechen. Diese Organisationen haben großartige Arbeit beim Verteidigen der LTTE über die Jahre geleistet – und sie machen munter weiter. AI ging sogar so weit, dass sie eine Protestkampagne gegen Sri Lanka beim World Cup Cricket in Westindien 2007 organisierte.

Natürlich war dies ein Flop. Wegen der Naivität der gegenwärtigen und folgenden Regierungen von Sri Lanka genießen jene Menschenrechts-Organisationen wie AI, HRW und ICG eine Spendenflut ohnegleichen. Sie sind wie Maden, die sich vom Elend anderer nähren.

Schließlich hat die Regierung eine Untersuchung der internationalen Organisationen einschließlich Amnesty International verlangt, obwohl die Pferde den Stall verlassen haben. Diese drei Organisationen haben Sri Lanka einen immensen Schaden zugefügt und sie beschuldigen weiterhin die Regierung, Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen begangen zu haben.

Ban Ki-Moon hat sich als UN-Generalsekretär vollkommen auf die Berichte und Unterlagen der Leiter seines Stabs im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNCHR), bei UNCIF und anderen UN-Agenturen verlassen, um seine Entscheidungen hinsichtlich Sri Lankas treffen zu können.

Er gibt sogar soweit, dass er eine Gruppe von drei Beratern willkürlich ernannte, obwohl wir protestierten. Sie sollte die Kriegsverbrechen von Sri Lanka in der letzten Phase des Krieges untersuchen. Diese UN-Agenturen wie UNCHR verließen sich ihrerseits auf Berichte, welche Menschenrechts-Organisationen wie AI, HRW und ICG gemacht hatten. Diese plapperten die Berichte von pro-LTTE-Webseiten nach, hauptsächlich von TamilNet und andere Rückkoppelungen von NGOs wie CPA, NPC, Transparency International usw., welche das gleiche Motiv hatten – eine Menge Dollar, Pfund, Euros und Kronen auf ihre Konten zu Ungunsten von Sri Lanka.

Jetzt ist Amnesty International enthüllt worden und ihre verschiedenen, über Sri Lanka angefertigten Berichte, die es in der Vergangenheit herausgegeben hat, tragen weder Glaubwürdigkeit noch Fairness. Der UN-Generalsekretär Ban-Ki Moon sollte wenigstens jetzt damit aufhören, sich auf Berichte von AI, HRW, ICG usw. zu verlassen, um seine Entscheidungen zu treffen.

Lasst diese Untersuchung nicht allein mit Amnesty International aufhören. Sie sollten andere humanitäre Organisation wie Human Rights Watch, ICG untersuchen. Die srilankische Regierung sollte sofort die Fonds untersuchen, welche von NGOs wie CPA, NPC und TI empfangen wurden, die von der norwegischen Regierung mit Geldmitteln ausgestattet wurden. Wer weiß, ob sie nicht auch hinter ihren Rücken die LTTE sitzen hatten!

Es wurde in der Zeitung The Island berichtet, dass diese drei Organisationen in der Friedenszeit (nachdem der Krieg beendet war) die riesige Summe von 618.33 Millionen Rupien bekommen hatten. Die CPA, NPC und TI bekamen 272.31 Millionen Rupien, 171.23 Millionen Rupien und 174.79 Rupien respektive.

Statt einer Untersuchung wegen angeblicher Kriegsverbrechen in Sri Lanka sollte es eine globale Untersuchung dieser Fonds und Heimzahlungen geben, welche jene sogenannten internationalen und lokalen NGOs empfangen haben. Ban Ki-Moon sollte nicht damit aufhören, aber er sollte weiter die Bankkonten jener Leiter von UN-Agenturen untersuchen, um sicher zu stellen, dass sie keine Zahlungen von der LTTE erhalten haben.

Es gibt keinen Zweifel, dass sie zusätzlich zu den kolossalen Dollar-Sterling-Paketen, die sie von verschiedenen westlichen Spenderländern und Institutionen erhalten haben, auch von der LTTE bezahlt wurden, um durch sie die Propaganda gegen Sri Lanka aufrecht zu erhalten. Es ist jetzt klar, dass AI und andere Menschenrechtsorganisationen den terroristischen Konflikt der LTTE mit der SL Regierung verlängern wollten, damit sie selbst für weitere Jahre gedeihen konnten.

Sie machten sogar Versuche im letzten Moment, die Kriegsoperationen der Regierung gegen die terroristische Organisation der LTTE zu stoppen, so dass die LTTE eine Atempause haben und weitere Jahre gegen die Regierung kämpfen könnte, und damit die Bankkonten der Organisations-Leiter dieser sogenannten Menschenrechts-Organisationen weiter anschwellen könnten.

Wir können voraussehen, wie der Bericht der aus drei Mitgliedern bestehenden Gruppe, die Ban-Ki Moon ernannt hat, ausfallen wird, denn die Gruppe wird sicherlich ihren Bericht auf Information gründen, die sie (da die Gruppe für ihre Untersuchungen nicht Sri Lanka besuchen durfte) von Quellen und aus Berichten der AI, HRW, ICG, der lokalen NGOs wie CPA, NPC und TI und natürlich der Tamilnet-Webseiten gesammelt hat.

Man kann leicht vorhersagen, dass dieser Bericht weder Klarheit, Glaubwürdigkeit oder Wahrhaftigkeit haben wird. Die srilankische Regierung sollten ihn sofort zurückweisen.

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