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Von unserem LTTEwatch-Reporter direkt aus Colombo 3. Januar 2009

kilinochchi-map

Colombo – Die 571. und 572. Brigade der 57. Division der srilankischen Armee, die von Generalmajor Jagatha Dias kommandiert wird, hat von der westlichen Flanke aus Kilinochchi eingenommen. Die 574. Brigade hat die Stadt von der südlichen Flanke aus eingenommen, wie heute morgen (2. Januar) berichtet wird.

Der srilankanische Präsident Mahinda Rajapakse richtete live im Fernsehen eine Ansprache an die Nation. Er erklärte, dass die von der LTTE selbst zur Verwaltungshauptstadt ernannte Stadt Kilinochchi von der srilankanischen Armee übernommen wurde. In seiner Ansprache an die Nation nannte der Präsident die Einnahme von Kilinochchi einen „beispiellosen Sieg“ für die ganze Nation, welche den Separatismus abgelehnt. Dies war das Mandat, welches ihm die Bevoelkerung bei den Präsidentschaftswahlen von 2005 gegeben hatten. Er sagte in der landesweit ausgestrahlten Sendung weiter: „Zum letzten Mal sage ich der LTTE (den Befreiungstigern von Tamil Eelam), dass sie die Waffen niederlegen und sich sofort ergeben sollen“. Er verlangte von der LTTE, dass sie alle im Wanni als Geiseln gehaltenen Zivilisten freilassen sollten.

Zahlreiche Srilankaner gingen in allen Städten spontan auf die Straßen, zeigten die Nationalflagge, tanzten auf die Strassen, zündeten Feuerwerkskörper und riefen Slogans.

Laut des AFP-Nachrichtendienstes hatten die Tiger zugegeben, dass sie Kilinochchi verloren haben. Aber sie weigerten sich, dies irgendwie zu kommentieren. Ein hochrangiger Offizier von der Kampffront erzählte LTTEwatch, dass die Armee sich in diesen Gebieten ueberraschend wenig Widerstand seitens der LTTE gegenübersah.

In der Zwischenzeit betrat die Spezialeinheit 1, welche von Brigadekommandant Shavendra Silva geleitet wird, die Stadt Kilinochchi vom Norden aus und die Truppen festigten ihre neugewonnenen Position an der Karadipokku Kreuzung, welche den nördlichen Rand von Kilinochchi darstellt.

Die 93. Basis der LTTE, welche die Verwaltung der Tiger Soldatinnen war, ist auch jetzt in den Händen der Armee. Militärquellen an der Front teilen mit, dass die meisten der überlebenden LTTE-Soldaten nach Mullaitivu flohen. Dies ist damit die letzte Bastion der Tamil Tiger.

Was den Mullaittivu-Kriegsschauplatz betrifft, so arbeiten sich vier Formationen der Spezialeinheiten 2, 3 und 4 der srilankanischen Armee, ebenso wie Truppen der 59. Division an Mullaitivu heran, während die Hubschrauber, Gewehre und Schiffe der Sri Lanka Luftwaffe MI 24 für die vorrückenden Truppen zeitlich nahen Nachschub aus der Luft liefert.

Die Truppen des srilankanischen Militärs bewegen sich jetzt zu der strategischen Tigerfestung von Elephant Pass hin, welche am Eingang der Jaffna Halbinsel liegt. Die Einnahme dieser Stadt steht angeblich ebenfalls unmittelbar bevor.

Die LTTE hat damit begonnen, die Elephant Pass-Stadt zu verlassen, wie vertrauliche Quellen in Colombo LTTEwatch – berichteten.

Prabhakarans Frau bittet angeblich um Asyl in Kanada

Eine Quelle in Indien berichtete der LTTEwatch-Redaktion, dass Prabhakarans Frau Mathivathini von Indien aus in Kanada um Asyl gebeten habe. Diese Nachricht ist derzeit weder von indischer noch von kanadischer Seite bestätigt.

Die srilankanische Armee hatte im April 2000 nach einer größeren Schlacht Elephant Pass an die LTTE verloren. Es ist sehr wahrscheinlich, dass schon morgen Elephant Pass fallen koennte. Schon hat die LTTE begonnen, sich auf dem Meer nach Chalai zurückzuziehen.

Armeekommandant Generalleutnant Sarath Fonseka sagte, dass die Tiger jetzt in einem Gebiet gefangen sind, welches sogar kleiner als Thoppigala sei, und dass die LTTE mit nur 1700 bis 1900 Mann einen verlorenen Kampf kämpfe.

***

Anmerkung der LTTEwatch-Redaktion:

Weblink zur Seite von Defence.lk, wo die Truppenbewegungen aufgezeichnet werden:

http://www.defence.lk/orbat/Default.asp

Übersetzt aus der Webzeitung “Asian Tribune” vom 05. Dezember 2008

Nachdem sie von dem Chef der Tamil Tiger Velupillai Prabhakaran grünes Licht bekommen haben, haben die tamilischen Jugendlichen in Deutschland eine massive Kampagne in Gang gesetzt, um an Schulen Spenden einzusammeln. Dabei benutzen sie unschuldige kleine Kinder für die Öffentlichkeits-Kampagne. Die Gruppe der Thamilcholai-Schulen, welche von den Befreiungstigern von Tamil Eelam (LTTE) unterhalten wird, hat eine einen Monat dauernde Propaganda-Kampagne in Deutschland gestartet und gebraucht dabei annähernd 6500 SchülerInnen von 130 Thamilalayam-Schulen in Deutschland, zusammen mit 950 Lehrern, um ein Licht auf die sogenannte Not der vertriebenen Kinder in Wanni zu werfen, um um Spenden an deutschen Schulen zu bitten.Tamilische Kinder werden auch in Deutschland zum Spendensammeln fuer die Terrosristen eingesetzt

Die LTTE Schwadronen verteilten ein großes Abzeichen mit einer Farbfotografie von einem vertriebenen Kind im Wanni und sie haben unschuldige tamilische Kinder gezwungen, das Abzeichen auf ihrer Schuluniform zu tragen und ihre deutschen Klassenkameraden zu drängen, Geld zum Wohl der vertriebenen Kinder zu spenden. Aber die Spenden werden von der Pro-LTTE Thamilcholai-Verwaltung gesammelt und die Spenden könnten für Waffenkäufe und andere zerstörerischen Aktivitäten der LTTE gebraucht werden.

Interessanterweise begann die einen Monat dauernde Kampagne der Thamilcholai Schulkinder am 29. November, gerade zwei Tage nach Prabhakarans Erklärung, in der er die Aktivitäten der tamilischen Diaspora-Jugendlichen gepriesen hatte. Das war die erste Gelegenheit, bei der der LTTE Führer einen direkten Hinweis auf die tamilischen Jugendlichen im Ausland gab und ihnen für ihre Beiträge in seiner sogenannten jährlichen Rede zum Heldentag dankte.

Tamilische Kinder in deutschen Schulen tragen das „Abzeichen, welches das Leiden von Kindern in Wanni zeigt“

Jedoch sind gemäßigte und gebildete tamilische Eltern bestürzt wegen dieser Kampagne, bei der unschuldige tamilische Kinder missbraucht werden und bei der sie für politische Streitpunkte benutzt werden. Ramsamy Suppiah sagte: „Diese Art von Aktivitäten wird auf die jungen Gemüter einen ungünstigen psychologischen Eindruck hinterlassen. Ich habe zwei Kinder von 7 und 9 Jahren und ich möchte, dass sie zu guten, friedliebenden Mitgliedern der Gesellschaft werden. Diese Art von Hirnwäsche würde ihr geistiges Wachstum schädigen und die LTTE Propagada der Gewaltverherrlichung wäre für zukünftige Generationen der tamilischen Diaspora schädlich.“

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Kinder werden in Deutschland zur Unterstützung der terroristischen Sache im Wanni missbraucht

In seiner Rede zum Heldentag machte Prabhakaran einen Aufruf an alle „Tamilen, in welchen Teilen der Welt sie auch leben mögen, damit sie fest und mit Entschlossenheit ihre Stimmen zur Unterstützung des Freiheitskampfes ihrer Brüder und Schwester in Tamil Eelam erheben. Ich erbitte von ihnen aus tiefstem Herzen, dass sie die Hände unserer Freiheitsbewegung stärken und fortfahren, ihre Beiträge zu leisten und zu helfen. Ich nehme auch die Gelegenheit wahr, meine Zuneigung und mein Lob an unsere tamilischen Jugendlichen, die außerhalb unseres Heimatlandes leben, zu übermitteln – dafür, dass sie eine hervorstechende und verpflichtete Rolle spielen, indem sie aktiv zur Befreiung unserer Nation beitragen.

In der Zwischenzeit haben tamilische demokratische Gruppen in anderen europäischen Städten enthüllt, dass die Thamilchollai-Schulen in Europa angewiesen wurden, ähnliche Propaganda-Kampagnen in Schulen durchzuführen. Es gibt mehr als 350 tamilische Schulen, die in Europa unter verschiedenen von der LTTE vorgeschobenen Organisationen funktionieren und von welchen annähernd 90 % direkt von der LTTE verwaltet werden. Es wird geschätzt, dass mehr als 20.000 tamilische SchülerInnen zwischen 4 und 21 Jahren in diesen Schulen lernen.

Die LTTE gebraucht die Schul-Lehrpläne, um eine sehr verzerrte Version der srilankanischen Geschichte zu unterrichten und um die Kinder in ihrem zarten Alter einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Zusätzlich dazu, dass sie den SchülerInnen eine chauvinistische Version des tamilischen Nationalismus einimpfen, stimmen sie ihr Gemüt auch noch darauf ein, dass sie die Singhalesen als Rasse hassen lernen.

Obwohl die Tamilcholai-Schulen als wohltätige Organisationen eingetragen sind und Spenden und andere Vergünstigungen von örtlichen Regierungsstellen erhalten, damit sie diese Schulen unterhalten können, sammeln die Schulverwalter Geld von den SchülerInnen als Schulgeld auf einer monatlichen Basis ein. Dies geschieht auf Anweisungen der LTTE hin.

Weiter sind die meisten der Verwaltungschefs der Tamilcholai-Schulgremien mit der LTTE oder ihren vorgeschobenen Organisationen (wie z.B. dem Welt Tamilen Form, der TRO und dem TCC) verbunden. Sie organisieren auch LTTE Repräsentanten, welche gewöhnlich zu Besuch kommen und vor den Kindern dieser Schulen Vorträge halten.

Vor ein paar Monaten wurden gemäßigte tamilische Diaspora-Familien von einem ähnlichen Ereignis geschockt, das von dem Tamilischen Kulturverein Thurgau organisiert worden war, einer Organisation, die angeblich der Verbreitung der tamilischen Kultur und Kunst in Thurgau in der Schweiz dient. Bei diesem Ereignis wurden Kinder benutzt, um LTTE Streiter und Selbstmord-Schwadronen zu verherrlichen. Es wurde abgehalten, um Spenden für „vertriebene Leute im Norden“ zu erheben. Jedoch erwies sich die ganze Veranstaltung als nichts anderes als eine Veranstaltung zum Sammeln von Spenden für die LTTE. Altgediente LTTE Aktivisten, welche die Kette von tamilischen Schulen unter der Thamilchollai-Verwaltung in Europa kontrollieren, haben explizite Anweisungen an alle LehrerInnen gegeben, dass die Politik von „Eelam (tamilischer separater Staat) zuerst“ ein Teil des Schul-Unterrichtsplan sein soll. Es wird geglaubt, dass diese Veranstaltung auf Anordnung der Thamilchollai-Verwaltung organisiert wurde.

Übersetzt aus der britischen Sicherheitsmagazin „Jane’s Inteligence Review“ vom 13. November 2008

Satellite imagery illustrates the evolution of Sri Lanka's Iranamadu airstrip. (Digital Globe)

Ist das der Grund für den plötzlichen Wunsch nach Waffenstillstand? Rollbahn der LTTE zum Waffenschmuggel bestimmt. Image: © 2008 Jane's Information Group

Satellitenbilder haben eine Anzahl von Rollfeldern in den von der LTTE kontrollierten Gebieten von Sri Lanka enthüllt. Dies könnte entweder zivilistische Sehnsüchte hinsichtlich der Eigenstaatlichkeit sein – oder den deutlichen Wunsch zeigen, Waffen einzufliegen. Jane’s Review schaut auf die Beweise und legt nahe, dass das letztere wahrscheinlich ist.

Die Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) verlieren ihren Krieg um einen unabhängigen Staat in Sri Lanka. Seit der wirkungsvollen Wiederaufnahme des Konflikts im Jahre 2006 haben sie die Kontrolle über die Östliche Provinz verloren und gesehen, wie ihre Streitkräfte langsam aber sicher zurück in den Norden gedrängt wurden und werden. Die größte Dringlichkeit für die LTTE muss jetzt sein, einen fortgesetzten Nachschub von Waffen und Munition sicherzustellen, um weitere Niederlagen abzuwenden.

In Anbetracht dieser Situation und nachdem sie schwere Verluste bei ihrer Schmuggelflotte auf dem Ozean erlitten hat, scheint sich die LTTE nun darauf vorzubereiten, Nachschub in ihre Festung im nördlichen Sri Lanka einzufliegen. Kommerzielle Satellitenbilder, welche Jane’s Review erhalten hat, bestätigen, dass die Rebellen zwischen 2004 und 2007 mindestens zwei Landebahnen gebaut haben, auf welchen Lastflugzeuge landen können, die fähig sind, Waffen von Zentralasien oder Südostasien aus ins Kriegsgebiet im Norden Sri Lankas zu transportieren.

Während die Bilder allein nicht bestätigen, ob die Landbahnen in Gebrauch sind, legt das Anlegen von bedeutsamen Hilfsmitteln nahe, dass die LTTE Anlagen entwickelt, welche für Notwendigkeiten bei der Fluglogistik zu einer kritischen Zeit in ihInrem seit drei Jahrzehnten andauernden Krieg mit dem srilankischen Staat dienen könnten. Jane bestätigt auch, dass die LTTE wenigstens einen Versuch unternommen hat, es zu arrangieren, dass eine Lieferung von Artilleriegewehren eingeflogen werden kann. Der Versuch scheiterte indes.

indiaÜbersetzt aus der indischen Nachrichten Agentur „Indo Asian News Service“ vom 10. November 2008

Dehli – Am Montag hat ein besonderes Gericht das Gesetz der Regierung, dass die Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) für weitere zwei Jahre verboten sind, ausdrücklich aufrechterhalten.

Die Bekanntmachung, mit welcher die LTTE zu einer ungesetzlichen Vereinigung erklärt wurde, wurde vom Innenminister der Koalition am 15. Mai diesen Jahres herausgegeben.

Richter Vikramjit Sen vom Obersten Gerichtshof in Delhi, welcher der besonderen, auf dem Gesetz über Rechtswiedrige Aktivitäten (zur Prävention) basierenden Verhandlung vorstand, sagte, dass es genügend Beweise gegen die srilankanischen Tamil Tiger Rebellen gäbe, um die zeitliche Ausdehnung des Verbots zu rechtfertigen.

Die LTTE ist eine militante Gruppe, welche eine gewalttätige Kampagne gegen die srilankanische Regierung seit den 70er Jahren führt, um einen separaten tamilischen Staat im nördlichen und östlichen Teil der Inselnation zu schaffen. Die Gruppe wird angeführt von V. Prabhakaran und sie wurde von verschiedenen Ländern, einschließlich der USA, als terroristische Organisation verboten.

Die LTTE war in die Ermordung des früheren indischen Premierministers Rajiv Gandhi im Mai 1991 verwickelt; die LTTE Tamil Tigers sind seit 1992 in Indien verboten.

Der beigeordnete, Zweite Kronanwalt (ASG) P.P.Malhotra, behauptete bei seinem Erscheinen vor Gericht, dass die LTTE, obwohl sie in Sri Lanka beheimatet ist, Sympathisanten und Agenten auf indischem Boden habe und dass es darum dringend notwendig ist, ihr Verbot zeitlich auszuweiten.

Übersetzt aus der indischen Tageszeitung „The Hindu“  vom 9. November 2008

Colombo – Eine stets wachsame srilankanische Polizei hat die Bevölkerung vor LTTE Selbstmordattentäterinnen gewarnt, die sich als harmlos aussehende schwangere Frauen, Bettlerinnen oder arme Alte verkleideten. Dies kommt Monate, nachdem der srilankanische Geheimdienst vor LTTE Soldaten gewarnt hat, die planen, Sprengkörper einzuschmuggeln, indem sie diese in Eiskrem-Kisten verstecken, welche an Fahrrädern befestigt sind.

Die LTTE schicke Selbstmordattentäterinnen in der Verkleidung von Schwangeren, Bettlerinnen, Frauen, welche Kinder tragen oder Alten, die Sprengkörper in die Stadt Colombo tragen und dort zu deponieren, warnte die Polizei. Die Tiger Rebellen planen nun eine neue Taktik. Sie bestehe z.B. daraus, dass sie nun ihre Selbstmordbomber sich als Eiskremverkäufer ausgeben liesse.

Mittlerweile hat die Polizei mehrere Frauen samt Kindern verhaftet, welche Sprengkörper nach Anuradhapura und Medawachchiya in der nördlichen Mitte Sri Lankas gebracht hatten. Ein führendes Mitglied der LTTE Spion in der Verkleidung eines Bettlers wurde auch in Kiribathgoda (im Vorort von Colombo) in Haft genommen.

Nach der Polizei wurden einige altgediente LTTE Aktivisten eingesetzt, um an Straßenblockaden und Sicherheitsvorkehrungen in Militärlagern zu spionieren. Drei von ihnen wurden am Donnerstag in Poronuwa und in Kahawatta verhaftet, nachdem man ein Haus in dem Gebiet durchsucht hatte.

Übersetzt aus der srilankischen Wochenendzeitung “Sunday Times” vom 09. November 2008

Batticaloa – Infiltration und Angriffe durch Tiger Guerillas auf Mitglieder der Tamilischen Makkal Viduthalai Pulikal (TMVP) haben deren Anführer Vinayagamoorthy Muralitharan alias Karuna dazu veranlasst, um die Hilfe der Armee zu bitten, um die Mitglieder seiner Partei zu schützen und weitere Infiltration zu unterbinden.

Dies geschieht, nachdem wenigstens acht TMVP Mitglieder getötet und vier weitere bei zwei unabhängigen Angriffen, die durch LTTE Guerillas durchgeführt worden waren, verletzt wurden. Der Überprüfungsprozess wurde nach der kürzlichen Rekrutierung von neuen 42 Mitgliedern in die Reihen der TMVP veranlasst. Die meisten von ihnen waren frühere LTTE Truppenkader und hatten denen, die sie rekrutierten, erzählt, dass sie alle Verbindungen mit der LTTE aufgegeben hätten. Sie behaupteten, dass sie um die Mitgliedschaft in der TMVP nachsuchten, da sie regelmäßig vom Militär durchforscht wurden.

Karuna hielt gestern zwei Treffen in Welikanda und Batticaloa ab, um seinen Parteigenossen von dem Abschirmprozess zu berichten.

Nach dem Treffen sprach er von Batticaloa aus und sagte, dass die Partei nicht nur ihre eigenen Mitglieder abschirmen wollten, sondern dass ihnen auch gesagt wurde, dass sie wachsam sein sollten, damit es auf diesem Gebiet keine LTTE Infiltration geben könne. Bei dem letzten Zwischenfall gestern früh wurde das TMVP Büro in Kathiraveli von Tiger Guerillas angegriffen. Ein TMVP Mitglied wurde getötet, ein anderes verwundet.

 

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