Übersetzt aus der Webzeitung “Lanka Page” vom 19. Juni 2009
Ban Ki-Mun: Sri Lanka muss der tamilischen Minderheit die Hand reichen
New York – Der Generalsekretär der Vereinten Nationen sagte, dass die srilankische Regierung dertamilischen  Minderheit die Hand reichen müsse, da es sonst wieder Gewalt geben würde.
Bei seiner Rede an die Außenpolitiksverbindung bei einer Gala in New York am Mittwoch (17.6.) drückte der Generalsekretär Ban Ki-Mun seine tiefe Sorge wegen der humanitären Situation in Sri Lanka aus und sagte, dass er sich der Probleme sehr bewusst sei.
Ban sagte: “Darum habe ich Sri Lanka besucht. Darum habe ich die IDP-Lager besucht.“ Der UN Chef sagte auch, dass er wegen des herzlichen Willkommengrußes der vielen, welche außerhalb des Verhandlungsortes zugunsten der srilankischen Tamilen demonstrierten, beeindruckt sei.
Ban sagte weiterhin, dass sein Besuch in Sri Lankas zu seinen besten Anstrengungen gehörte, um die Sorgen der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich des Wohlergehens der vertriebenen Menschen zu übermitteln. “Ich denke, ich habe mein Bestes getan. Ich war der erste Weltführer – und ich denke, auch nicht der letzte –, der seine Sorgen und die Botschaft der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich des Wohlergehens der Tamilen übermittelte.“
Der Generalsekretär sagte, dass er es dem srilankischen Präsidenten klargemacht habe, dass es viel mehr zu tun gibt, obwohl die Kämpfe nun endlich vorbei sind. “Man muss den Leuten erlauben, in ihren Häuser zurückzukehren. Es muss Versöhnung geben. Die Regierung von Sri Lanka muss auf di tamilischen Minderheit zugehen.“ Er warnte davor, nicht auf diese Forderung einzugehen; das würde wieder Gewalt provozieren.
Der Generalsekretär forderte auch, dass alle, die Menschenrechtsverletzungen begangen haben könnten, zur Verantwortung gezogen werden. Er bestätigte, dass darüber in der gemeinsamen Erklärung mit der Regierung von Sri Lanka Einverständnis geherrscht habe.
Ban sagte, dass er auch dem Sri Lanka Präsidenten Mahinda Rajapaksa einen Brief geschrieben habe, um diese Angelegenheiten weiter zu verfolgen.
Der UN-Chef wiederholte seine Verpflichtung, für das Volk von Sri Lanka zu arbeiten – sowie für alle Völker, welche unter eklatanten Brüchen der humanitären Gesetze und der Menschenrechte leiden.

Übersetzt aus der Webzeitung “Lanka Page” vom 19. Juni 2009

UN-Chef BAn Ki-Mun fordert Versöhnung

UN-Chef Ban Ki-Mun fordert Versöhnung

New York – Der Generalsekretär der Vereinten Nationen sagte, dass die srilankische Regierung dertamilischen  Minderheit die Hand reichen müsse, da es sonst wieder Gewalt geben würde.

Bei einer Rede anläßlich  einer Gala in New York am Mittwoch (17.6.) drückte der Generalsekretär Ban Ki-Mun seine tiefe Sorge wegen der humanitären Situation in Sri Lanka aus und sagte, dass er sich der Probleme sehr bewusst sei.

Ban sagte: “Darum habe ich Sri Lanka besucht. Darum habe ich die IDP-Lager besucht.“ Der UN Chef sagte auch, dass er wegen des herzlichen Willkommengrußes der vielen, welche außerhalb des Verhandlungsortes zugunsten der srilankischen Tamilen demonstrierten, beeindruckt sei.

Ban sagte weiterhin, dass sein Besuch in Sri Lankas zu seinen besten Anstrengungen gehörte, um die Sorgen der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich des Wohlergehens der vertriebenen Menschen zu übermitteln. “Ich denke, ich habe mein Bestes getan. Ich war der erste Weltführer – und ich denke, auch nicht der letzte –, der seine Sorgen und die Botschaft der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich des Wohlergehens der Tamilen übermittelte.“

Der Generalsekretär sagte, dass er es dem srilankischen Präsidenten klargemacht habe, dass es viel mehr zu tun gibt, obwohl die Kämpfe nun endlich vorbei sind. “Man muss den Leuten erlauben, in ihren Häuser zurückzukehren. Es muss Versöhnung geben. Die Regierung von Sri Lanka muss auf di tamilischen Minderheit zugehen.“ Er warnte davor, nicht auf diese Forderung einzugehen; das würde wieder Gewalt provozieren.

Der Generalsekretär forderte auch, dass alle, die Menschenrechtsverletzungen begangen haben könnten, zur Verantwortung gezogen werden. Er bestätigte, dass darüber in der gemeinsamen Erklärung mit der Regierung von Sri Lanka Einverständnis geherrscht habe.

Ban sagte, dass er auch dem Sri Lanka Präsidenten Mahinda Rajapaksa einen Brief geschrieben habe, um diese Angelegenheiten weiter zu verfolgen.

Der UN-Chef wiederholte seine Verpflichtung, für das Volk von Sri Lanka zu arbeiten – sowie für alle Völker, welche unter eklatanten Brüchen der humanitären Gesetze und der Menschenrechte leiden.