Übersetzung von der Webseite der srilankischen Armee „Defence.lk“ vom 26. März 2009

ColomboEs ist jetzt kein Geheimnis mehr für alle Personen mit Urteilskraft in Sri Lanka und im Ausland, die wahrhaft an dem Wohlergehen des Volkes hier sind, dass die enormen Leiden, die sie wegen des Terrorismus in den letzten drei Jahrzehnten durchgemacht haben, von einer bösartigen Koalition von lokalen und internationelen Organisationen, die mit der LTTE nicht identisch sind, bewerkstelligt und abgesegnet wurden.

Sie, die vorgegeben haben, humanitäre Agenturen, Hilfsargenturen, freie Medien, Menschenrechtsbewegungen usw. zu sein, haben das andauernde Blutvergießen auf den srilankanischen Boden zu einem lukrativen Geschäft für sich selbst gemacht.

Der einzige Unterschied, den es zwischen ihnen und der LTTE gibt, ist, dass die Terroristen einen Krieg auf dem Boden ausgefochten haben, von dem sie angenommen haben, dass er mit dem Erreichen ihres letztendlichen Zieles eines separaten Staates endet, während die letzteren eine andere Schlacht bei den Medien und in diplomatischen Kreisen schlagen, um sicherzustellen, dass der Krieg der LTTE, koste es, was es wolle, niemals endet.

Obwohl die Interessen der zwei verschieden sind (einer möchte aus dem Territorium von Sri Lanka einen monoethnischen Staat herauslösen und der andere möchte sein Einkommen durch das andauernde Blutvergießen sichern), agieren beide in perfekter Harmonie, da beide daran interessiert sind, dass im Land Terrorismus vorherrscht.

Der letzte Beweis für diese abscheuliche Verschwörung gegen diese Inselnation wurde enthüllt, als ein INGO namens „CARE“ ein Pressecommuniqué herausgab, in dem stand, dass einer ihrer sogenannten „Hilfsarbeiter“ nach einem Artilleriegranatangriffs der srilankanischen Armee  im Wanni getötet wurde. Nach dem INGO war der getötete „Hilfsarbeiter“, ein gewisser R. Sabesan, unter dem Personal, welches das Gebiet nicht verlassen konnte „als die Regierung die INGOs – mit Ausnahme des Roten Kreuzes und der mit der UN verbundenen Organisationen – bat, im September 2008 die Konfliktzone zu verlassen.

Der Direktor des INGO des Landes, ein gewisser Nick Osborne drückte seinen tiefen Schock und seine Trauer wegen des Verlustes des „Freundes“ und „Kollegen“ der Organisation aus, aber er nahm auch die Gelegenheit war, dessen Tod zu benutzen, damit dies der Tagesordnung der Organisation zugute kam.

Das Pressekommuniqué zitiert Osborne, der gesagt haben soll: „Der Blutzoll, den dieser Krieg von den Zivilisten verlangt, ist katastrophal“ und „die in der Konfliktzone gefangenen humanitären Arbeiter sind genauso gefährdet wie jeder andere und wir empfangen regelmäßige Berichte von Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen, die verletzt oder bei den Kämpfen getötet wurden. Die Leute brauchen einen sofortigen Zugang zu medizinischer Versorgung, Nahrung und Notfallvorräten.“

Aber die Berichte der Geheimdienste über CARE-Mitarbeiter Sabesan erzählen eine ganz andere Geschichte. Nach sehr vertrauenswürdigen Quellen war der getötete „Hilfsarbeiter“ ein LTTE Kader, den man in die INGO eingeschleust hatte, vielleicht sogar mit Wissen der Vorgesetzten.

Sabesan wurde nicht in der „feuerfreien-Zone“ getötet und er starb auch nicht wegen des Mangels an Arznei in diesem Gebiet, wie es der CARE andeutet, sondern in Kämpfen, die in dem Iranapali Gebiet außerhalb der FFZ stattfanden. Der „Hilfsarbeiter“ hatte an der Schlacht an der Seite seiner „Kollegen“ teilgenommen – nicht in der Hilfsagentur, sondern in der terroristischen Organisation LTTE.

Man sollte leicht bemerken, dass der INGO absichtlich die Tatsache nicht enthüllt hatte, dass es die LTTE ist, welche die Zivilisten mit Gewalt festgehalten hat, genauso wie ihre „Hilfsarbeiter Fruende“, welche in die sichereren Zonen kamen. Der Grund ist ziemlich offenkundig, warum ein Landesdirektor, der subjektive Bemerkungen wie „katastrophaler Blutzoll von Zivilisten“ machte,zurückhielt, der Welt zu erzählen, dass die LTTE die Zivilisten als einen menschlichen Schutzschild hält.

Als die srilankanischen Soldaten das von der LTTE geführte monoethnische Höllenloch im Wanni betraten, fingen sie viele Angestellte von dem, was sich Hilfsagenturen nannten, mit heruntergelassenen Hosen. Es gab kein Zeichen dafür, dass Hilfsarbeit oder humanitäre Arbeit in den letzten zwie Jahrzehnten von diesen sogenannten Hilfsarbeitern geleistet worden war, außer dass sie große Anschlagbretter aufgestellt hatten.

Jetzt suchen die Anführer dieser Hilfsarbeiter verzweifelt nach einem Rettungsplan, nun, da Fragen gestellt werden, was mit den Millionen von Dollars geschehen ist, die von ihren Spendern geflossen sind. Sie stürzen sich auf alles, was sie verwenden können, um die Nation zu diskreditieren und internationalen Druck auf die Regierung hervorzurufen, mit den gegen den Terrorismus gewendeten Operationen aufzuhören.

Es ist eine Schande, wie die Welt von diesen kalkulierenden und nur dünn verschleierten Unterstützern des Terrorismus in einem armen Dritte-Welt-Land drei Jahrzehnte lang reingelegt worden ist, wobei sie Spenden empfingen, die sicherlich von den Spendern nicht für solche Verbrechen gemeint waren.

Es sollte bemerkt werden, dass der Fall von Sabesan nicht etwas ist, dass aus dem Blauen erschien. Es gibt viele Beweise, dass viele andere Organisationen, die ebensolch fürsorglichen Namen haben, den Terrorismus in Sri Lanka aktiv unterstützt haben.

Mutmassliche LTTE-Terroristen Dharmalingham Dharmaradan - alias Kili - der getötete R. Sabesan sowie Rasaiah Earrathan - alias Kannan

Mutmassliche LTTE-Terroristen Dharmalingham Dharmaradan - alias Kili - der getötete R. Sabesan sowie Rasaiah Earrathan - alias Kannan

Bislang hat die Polizei herausgefunden, dass zwei andere „Hilfsarbeiter“ von CARE International – und vielleicht nahe Freunde und Kollegen von Landeschef Osborne – Bomben transportiert haben, um unschuldigen Zivilisten im Süden zu tötet, wobei sie ein offizielles Fahrzeug von CARE benutzten.

Nach den Untersuchungsberichten hatte ein gewisser Dharmalingham Dharmaradan – alias Kili -, ein Fahrer, und ein gewisser Rasaiah Earrathan – alias Kannan – ein technischer Offizier dieser  Hilfs-Organisation, Ladungen mit Sprengstoffen von Kilinochchi nach Colombo transportiert. Die Sprengstoffe waren im Benzintank der Fahrzeuge der Organisation  versteckt.

Es wurde auch herausgefunden, dass die oben erwähnten beiden Terroristen diejenigen waren, den Sprengstoff gebracht hatten, der dann in der Folge von einem LTTE-Selbstmordattentäter benutzt wurde, der den Anschlag auf das Leben des Verteidigungssekretärs Gotabaya Rajapaksa im Dezember 2006, als während des „Waffenstillstands“ unternahm. Der Selbstmordattentäter rammte damals den mit Sprengkörpern beladenen dreirädrigen Wagen in die Autokolonne, die den Verteidigungssekretär auf der Dharmapala Mawatha mitten in Colombo trug.

Obwohl das Gericht die Polizei angewiesen hatte, die beiden Verdächtigen zu verhaften und das Fahrzeug mit der Nummer WP GY 1644 von Care International einzuziehen, das für den Transpsort der Sprengkörper für das Selbstmordattentat auf der Dharmapala Mawatha benutzt wurde, einzuziehen, hat CARE weder die Verdächtigen und noch das Fahrzeug ausgeliefert. 

R. Sabesan ist nur eine von solchen Personen, der im Kampf um eine Sache, an die er glaubte starb, und nicht bei dem, was die Spender von CARE jemals beabsichtigten. 

Es gibt viele andere solcher Personen, die sich unter dem Schutz solcher wohltätigen Organisationen verstecken. Man braucht nicht viel Einbildungskraft, um dies zu wissen. Wenn man nach den verfälschen Berichten  dieser INGOs urteilt, die bei den internationalen Medien weiterhin eingehen und die von den angeblich schrecklichen Bedingungen in der feuerfreien Zone handeln dann bemerkt man schnell, dass sie sehr betont stillschweigen über das, was die LTTE in diesem Höllenloch treibt.